Gesundheitsdatenstrategie
Österreich

Die Sekundärnutzung von Gesundheitsdaten birgt große Chancen für bessere Versorgung, Systemsteuerung sowie Forschung und Innovation. Gleichzeitig erfordert sie ein hohes Maß an verantwortungsvoller Governance, Transparenz und Vertrauen. Im Gegensatz zur Primärnutzung von Gesundheitsdaten, die der unmittelbaren Versorgung einzelner Behandelter dient, beschreibt die Sekundärnutzung die Verwendung von Gesundheitsdaten über ihren ursprünglichen Erhebungszweck hinaus, beispielswese zu Forschungszwecken oder zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit.

